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Wie alles begann

So lautet die Geschichte des Burghotels

1988 erfüllten sich Toni und Herta Schlachter Ihren Wunsch, das Burghotel „Auf dem Falkenstein“ zu kaufen, um dort eine Oase der Ruhe und Erholung zu schaffen. Die individuell und liebevoll gestalteten Themenzimmer entführen in die Welt von „Tausend und einer Nacht“ bis hin zu „Ludwig`s Träumen“. Die Liebe der Hausherrin zum Detail wird in jeder Ecke spür- und sichtbar. Und auch der Wellnessgenuss kommt im Burgtempel nicht zu kurz: Hier kann der Körper mit jeder Faser entspannen.

Burgherr Toni Schlachter und seine Lieben, haben sich den Spruch „Liebe geht durch den Magen“ sehr zu Herzen genommen. In traumhafter Atmosphäre zaubert der leidenschaftliche Koch genussvolle Kreationen auf die Tafel. Lassen Sie sich die Köstlichkeiten auf der Zunge zergehen und schmecken Sie die Aromen der regionalen Produkte aus dem Allgäu. Dazu gehören unbedingt eine besondere Flasche Wein, romantisches Kerzenlicht und leise Musik im Hintergrund.

Geschichte

1059

wird auf dem Falkenstein mit dem Bau einer Burg begonnen, die im 30jährigen Krieg niederbrennen wird.

1883

äußert König Ludwig II. den Wunsch, die Burgruine durch ein Burgschloss, noch imposanter als Neuschwanstein, zu ersetzen.

1884

wird mit dem Bau der Straße zum Falkenstein begonnen. Erste Pläne für das geplante Schloss, schließlicher Kauf der Burgruine durch König Ludwig II.

1885

wird die Wasserleitung und Pumpstation gebaut.

1886

werden die Planungen mit dem Tod König Ludwigs II. am 13.6. eingestellt.

1887

erscheint der Frau Theresa aus Pfronten-Kappel die Mutter Maria.

1889

wird die Marienstatue in der Grotte aufgestellt.

1893

wird an der Stelle des heutigen Hotels eine kleine Jausenstation errichtet.

1896

wird mit dem Bau des Burghotels auf dem Falkenstein begonnen.

1907

fährt das erste Auto auf den Falkenstein.

1988

wechselt das Burghotel auf dem Falkenstein durch sieben Privathände. Herr Girardet (Buchdrucker aus Essen), Xaver Orth, Emil Schlemmer, Emil und Gerda Köpf – Frau Diener mit Sohn, Herr Bergler mit Gattin, Rudi Hoffmann mit Familie – bis es 1988 in den Besitz der Familie Schlachter übergeht.

1985

lernen sich Anton Schlachter und Herta Hackl auf der Schloßanger Alp kennen. Heirat der Beiden, 1987 Geburt von Toni Jr.

1989

wird das Hotel am 5. Juli nach gründlichem Umbau in Rekordzeit von nur 7 Monaten eröffnet. Kurz zuvor kommt Tochter Daniela zur Welt.

1992

wird im Juni Sohn Simon geboren.

1993

wird die Panoramaterrasse mit herrlichem Blick auf das Vilstal (Österreich), die Zugspitze (2.963 m) und auf Schloss Neuschwanstein angebaut.

1999

wird der Pavillon für Hochzeiten, Familienfeiern, Tagungen u.v.m. errichtet. Vom 17.9. auf den 18.9. verbrungen Altbundeskanzler Dr. Helmut Kohl und Dr. Theodor Waigel mit dem ehemaligen Kabinett sowie Bundespräsident Dr. Roman Herzog ein Wochenende auf dem Falkenstein.

1999

wird die Burgruine außerdem komplett saniert: Unter fleißiger Mithilfe von Gästen und Wanderern, die von einem am Anfang zur Burg deponierten Steinhaufen, je nach Kraft, einen großen oder kleinen Stein mit nach oben tragen.

bis 2002

werden 3 Apartments komplett renoviert. Der Anfang der Themenzimmer. Es entstehen das Hochzeitszimmer im orientalischen Stil sowie das Rosenzimmer und der Blaue Salon.

2002

wird im Oktober die gesamte Straße zum Falkenstein (2 km) mit einem neuen Belag versehen. Es werden 2.200 Tonnen Asphalt auf 10.000 m² Straße verbraucht. Außerdem werden eine Ampelanlage und ein Löschwasserbehälter installiert sowie ein größerer Parkplatz am Hotel gebaut. Der älteste Sohn Toni geht für ein Jahr in die U.S.A. auf die Highschool nach Boston.

2003

wird eine Markise (von der Schlossbrauerei Kaltenberg) über der Terrasse durch ihre Königliche Hoheit Prinz Luitpold von Bayern angebracht. Toni ist zurück und beginnt seine Ausbildung zum Hotelfachmann im Wellness-Hotel „Engel” in Grän/Tirol in Österreich.

2004

wird die ehemalige Sauna zum Themenzimmer „Katharina” verwandelt. Das Zimmer im russischen Stil wird um den Anbau eines Türmchens ergänzt. Tochter Daniela geht zu einem halbjährigen Auslandsaufenthalt nach Australien.

2005

wird Apartment 6 renoviert und überwiegend mit Pfrontener Altholz zu „Ludwigs Schatzkisterl” umgestaltet und liebevoll dekoriert. Dazu passend: Die Badeoase mit Blick aufs Tal wie es sich König Ludwig II. gewünscht hätte. Errichtung einer Aussichtsplattform auf der höchsten Burgruine Deutschlands. Daniela kehrt zurück und beginnt ihre Ausbildung zur Hotelfachfrau im Wellness-Hotel „Jungbrunn” in Tannheim/Tirol in Österreich.

2006

werden sechs neue Themenzimmer gebaut: Casablanca, Luitpolds Jagd, Sissis Herz, Ludwigs Traum, Goldenes Dacherl und Königs Falkennest. Es entsteht der Burgtempel mit Panorama-Wellnessbereich inkl. Blick auf Zugspitze, Schloss Neuschwanstein, Weißensee, Forggensee, Bannwald- und Hopfensee sowie Füssen. Die Heusauna wird mit Pfrontener Altholz erbaut. Massageraum und Kosmetikstudio. Toni beendet erfolgreich seine Lehre, geht eineinhalb Jahre nach Finkenberg/Österreich ins 5-Sterne-Sporthotel „Stock” im Zillertal.

2007

kehrt Toni zurück ins Wellness-Hotel „Engel” in Grän, wo er bis zum heutigen Tag als Chef der Rezeption mit großem Erfolg tätig ist. Der jüngste Sohn Simon beginnt seine Ausbildung zum Koch im 5-Sterne-Hotel „Königshof” (1 Michelin Stern) in München.

2008

beendet Daniela erfolgreich ihre Lehre und leistet ein Volontariat auf einem Weingut im italienischen Piemont. Seit Sommer 2008 arbeitet Daniela zuhause und unterstützt ihre Eltern im Service und an der Rezeption. Fertigstellung der noch fehlenden Saunen als Marokkanische Lehm-Sauna „König Ludwig”. Errichtung des Original Allgäuer-Bergwiesen-Heustadels mit 35 Grad zum Entspannen sowie der Sand-Oase für 2 Personen.

2009

wird Zimmer 7 als neues Themenzimmer „Schloßblick” renoviert. Ein ganz besonderes Zimmer mit einer Badewanne im Wohnbereich. Blick auf Neuschwanstein, Füssen, vier Seen, Zugspitze, Alpen und Vilstal.

2010

schließt Simon seine Lehre erfolgreich mit der Note 1 ab und verlässt das Burghotel Richtung Hamburg ins 1-Sterne-Restaurant „Le canard”.

2011

wird das Burgherrnzimmer ins Themenzimmer „Burgkristall” umgebaut. Im Altbau werden sämtliche Flure neu gestrichen und dekoriert.

2012

macht sich Simon auf zu neuen kulinarischen Ufern. Seit März arbeitet er im 5-Sterne-Hotel „Dolder” (2 Michelin Sterne) in Zürich/Schweiz. Im März wird das letzte Zimmer im Altbau komplett renoviert.

2013

Simon 1 Jahr Restaurant Ophelia Bodensee/Konstanz - zwei Sterne im Guide Michelin oder 17 Punkte im Gault Millau –Schicksalsschlag Sophie & Anton Schlachter gestorben nach fast 60 Ehe-Jahren

2014

Entscheidung Genehmigung Bauplan (Erweiterung)
Simon - Andreas Caminada Schloss Schauenstein 3 Sterne Michelin oder 19 Punkte im Gault Milau

2015

Simon 1 Jahr Hotelfachschule Heidelberg mit Abschluss in Meister Koch & Betriebswirt
Einzug Mops Charly im April

2016

Simon Igniv Bad Ragaz – Sou Chef 1 Michelin-Stern & 16 Gault Millau-Punkte

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